1. Erste Orientierung im Johannesevangelium

a. Sammlung besonderes bedeutsamer Texte aus dem Johannesevangelium

b. Sondergut von Johannes gegenüber synoptischen Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas) – Überschriften:

  • Logos
  • Hochzeit zu Kana
  • Vollmacht Jesu – Sohn Gottes
  • Nikodemus und Wiedergeburt
  • Frau am Jakobsbrunnen
  • Heilung am Teich Bethesda
  • Brot des Lebens
  • Ehebrecherin
  • Jesus im Widerstreit der Meinungen
  • Licht der Welt
  • Gotteslästerer
  • Heilung des Blindgeborenen
  • Die Blindheit der Sehenden
  • der gute Hirte
  • Auferstehung Lazarus
  • Neues Gebot der Liebe
  • Weinstock und Reben
  • Fußwaschung
  • Hohepriesterliches Gebet
  • Ohne Jesus kommt niemand zu Gott
  • Verheißung Tröster
  • Zweck des Buches
  • Am See Tiberias
  • Frage an Petrus „Liebst du mich“

c. Ziel des Johannesevangeliums

  • Berichte ausgewählt um Jesus als Retter und Sohn Gottes zu zeigen
    • Logos
    • Auseinandersetzungstexte Sohn Gottes
  • Glaube ist Beziehungspflege
    • Weinstock und Reben
    • Verheißung des Trösters
  • Leben und Lieben
    • Ich bin…
    • Brot des Lebens
    • Wiedergeburt
    • Frage an Petrus
    • Liebesgebot
  • Glaube an Jesus allein rettet
    • Ich bin Weg, Wahrheit und Leben niemand kommt zu Vater denn durch mich
    • Ich bin der gute Hirte – läßt sein Leben für die Schafe

d. Fragen zum Studium des Johannesevangeliums

  • Wer bin ich in den Augen Gottes?
  • Welche Metapher verwendet Johannes für Leben und Glauben?
  • Wie laufen Konfrontation und Auseinandersetzungen bei Jesus ab?
  • Was ist das besondere an Jesu Gesprächsführung und welches Ergebnis erzielt er damit?
  • Wo finden sich Andeutungen oder Aussagen zu Jesu Gottesohnschaft?
  • Welche Aussagen zur Einheit macht Jesus?
  • Mit welchen Themen provoziert Jesus ganz bewusst?

e. Persönliche Erwartungen an den Bibelkreis

  • Das Leben leben und vertiefen in Christus
  • in der Heilsgewissheit wachsen
  • Mutmachen – Motivation zum Glauben
  • Offener Austausch – Ehrlichkeit – Vertrauen
  • Klare Priorisierungen vornehmen
  • Stärkung des Beziehungsglaubens um in difusen Situationen in auch überzeugend bekennen zu können.

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