2. Auftakt (Ouverture) mit einem gewaltigen Paukenschlag

Joh. 1,1-18

Klare Strukturierung und klaren Aussagen

(d.h. nicht nur Ereignisse berichten sondern bereits deuten –> der Leser des Johannesevangeliums ist gefordert ebenfalls das gelesene zu deuten!!

Ziel des Johannesevangeliums (Joh. 20, 31) wird gleich zu Anfang breiter illustriert

  • Klammer über die 18 Verse ist die Göttlichkeit Jesu
  • Beginn mit Metaphern – Szenario im Focus – Auflösung in Vers 17 –> Jesus Christus – Person im Focus

V. 1-5:        Jesus Schöpfer und Licht der Menschen

V. 6-8:        Wirken und Auftrag des Johannes d. Täufers

V. 15-18:    Aussagen von Johannes d. T. über Jesus als Gott und Erlöser

V. 9 – 13:    Auftrag und Wirkung auf Menschen von Jesus (Ablehnung – Wiedergeburt)

V. 14:          Aussage über Jesu Göttlichkeit

Gedanken aus den Versen:

  • Einheit Wort + Gott (Wort – geschieht zu 100%)
  • Zusammenhang Wort -(Fleisch) – Gott – Leben – Licht
  • V. 4 die Nähe zu den Menschen

Persönlich besonders angesprochen:

  • Demut von Johannes d. Täufer
  • Gott Schöpfer hat alles gemacht –> Rückschluss von Vielfalt der Schöpfung auf die Kreativität und „Verspieltheit“ des Schöpfers
  • Kinder Gottes geworden – nicht aus Tradition oder eigenen Werken sondern durch Wiedergeburt

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