10. Messias erkennen

Joh. 4, 1- 19

Inhalt:

  • Jesu Jünger tauften mehr als Johannes der Täufer. Weil dies auch die Pharisäer beobachteten verließ Jesus Judäa
  • Jesu ging durch Samarien und kam am Jakobsbrunnen, außerhalb der Stadt vorbei
  • Eine Samariterin kam in der Mittagszeit zum Brunnen und Jesus bittet sie: „Gibt mir zu trinken!“
  • Die samaritanische Frau ist doppelt überrascht: als Samariterin und als Frau von Jesus dem Juden angesprochen zu werden
  • Jesus: „Wenn du wüsstest, was Gott dir geben will… und wer der ist der dich um Wasser bittet… das du zum Leben wirklich brauchst. Und ich würde es dir geben.
  • Die Samariterin versteht nur konkretes Wasser, versteht (noch) nicht das Bild
  • Jesus versucht das Bild verständlich zu machen
  • Wunsch der Samariterin nach diesem (unbekannten) Wasser
  • Jesus „Geh und rufe deinen Mann…“ –> Jesus fängt ein neues Thema an –> Bezug zum Alltag der Samariterin –> ist in diesem Fall eine Konfrontation
  • Samariterin lässt sich auf das Thema ein und kommt dadurch zu der Erkenntnis „Ich sehe Herr, du bist ein Prophet!“

Joh-lebendiges-Wasser

Gedanken zu Jesus Gesprächsführung

(1) Bitte als Gesprächsanlass –> Wertschätzung

(3) Jesus setzt neues Thema, das Ziel des Gesprächs

(3)/(4) Jesus lässt seine Aussage ohne Druck wirken (funktioniert, weil seine Jünger nicht anwesend waren)

(5) Jesus baut Brück vom Standpunkt der Samariterin zu seinem Thema

(6) Jesus lässt die unvollständige erst einmal stehen

(7) Jesus konfrontiert die Samariterin mit ihrer (problematischen) Alltagssitutation

(8)/(9) Weil die Samariterin sich auf die Thematisierung ihres Problems einlässt erkennt sie Jesus als Messias = Ziel des Gesprächs

Anmerkung zu (8):  Die Frage wurde es möglich durch (1) (3) und (5)

 

 

 

 

 

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