8. Der Kern des christlichen Glaubens

Joh. 3, 1- 21

Inhalt:

  • Offene Einleitung des Gesprächs durch Nikodemus
  • Jesus setzt das Thema des Gesprächs – Wiedergeburt aus Wasser und Geist
  • Metapher zu Gottes Geist – Wind, spürbar, unwissend woher er kommt und wohin er geht
  • Jesus zeigt sich überrascht über die Begrenztheit des Israelitischen Lehrers
  • Jesus erklärt ihm Erlösung anhand seiner Kenntnisse über die eherne Schlange zur Zeit Moses
  • Joh. 3,16 – der Text, von dem gesagt wird, er fasse das Evangelium in einem Vers zusammen
  • Es geht nicht um Gericht sondern um Erlösung
  • Wer an Jesus als Sohn Gottes glaubt wir nicht gerichtet, wer das nicht glaubt ist schon gerichtet
  • Licht und Finsternis – viele Menschen scheuen das Licht, es macht verborgenes Böses sichtbar
  • Wer die Wahrheit tut, der kommt zum Licht und wird damit transparent in seinem Handeln und seinen Absichten

Gedanken und Fragen zu dem Abschnitt:

  • Nikodemus suchte heimlich das Gespräch und startete damit einen Prozess an dessen Ende er sich zu Jesus bekannte
  • Woher kommen die Begrenzungen frommer Lehrer, die verhindern sich auf das Evangelium ganz einzulassen und deshalb weitere menschliche Konstruktionen schaffen um Erlösung möglich zu machen?
  • Jesus vermittelt Nikodemus das Evangelium engagiert aber als Angebot – ohne Druck. Er beschreibt Evangelium und Gericht objektiv nutzt nicht wie manche Lehrer heute, das Thema Gericht um (Entscheidungs-) Druck aufzubauen
  • Menschen, in deren Innerstem es Probleme gibt, die sie selbst nicht aktzeptieren oder die sie verbergen wollen haben Angst vor dem Licht des Evangeliums. Statt dessen zieht es sie mit aller Gewalt zum Thema Gericht und bleiben damit in der Finsternis

 

 

 

 

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